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Offener Wirtschaftsverband von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen in Berlin und Brandenburg e.V.
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Mitgliederversammlung 2017 in Potsdam
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Willkommen auf den Internetseiten des branchenoffenen Wirtschaftsverbandes OWUS.
Wir sehen uns als Interessengemeinschaft und Selbsthilfeorganisation kleiner und
mittlerer Unternehmer, Handwerker, Gewerbetreibender, Selbstständiger und Freiberufler. Zweck des Verbandes ist es, aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung, einen gemeinnützigen Beitrag zum wirtschaftlichen Aufschwung vor allem in den neuen Bundesländern zu leisten.
Auf diesen Internetseiten finden Sie Informationen zur Verbandsarbeit, zu den Dokumenten des Verbandes, Pressestimmen und Veranstaltungstermine.

Sozialcharta für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer - 3. KMU-Konferenz März 2018
Dr. Dietmar Bartsch Dr. Rolf Sukowski und Dr. Dietmar Bartsch Teilnehmer der 3. KMU-Konferenz Podiums-Diskussion

3. KMU Konferenz am 17. März 2018 in Berlin zur Umsetzung unserer »Sozialcharta für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer«

Auszug aus dem Schlusswort von Dr. Rolf Sukowski Vorsitzender OWUS Berlin-Brandenburg
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde von OWUS, unsere 3. gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung veranstaltete KMU-Konferenz geht zu Ende. Gestatten Sie mir ein erstes Resümee und einen Ausblick auf die künftige Arbeit.

Fazit nach über 7 Jahren – wir haben einiges in der gesellschaftlichen Diskussion erreicht. Das Thema ist medial präsent geworden, davon zeugen jüngste Reportagen des RBB sowie von Frontal 21 und Presseveröffentlichungen insbesondere zum Thema Mindestbemessungsgrenze. Wir fordern doch nichts Unmögliches. Die Rahmen-
bedingungen für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer müssen sich verbessern. Heute wurde viel über Solo-Selbständigkeit gesprochen, wir beziehen aber immer auch die kleinen Unternehmer mit ein (bis 5 Mitarbeiter). Dem Handwerker mit einem Gesellen oder dem Unternehmensberater mit einer Schreibkraft geht es nicht unbedingt
besser als den SoloSelbständigen.     Vollständiges Schlusswort zur KMU-Konferenz    Programm der Konferenz
OWUS Newsletter 03/2018


Werkstattgespräch „Arbeiten 4.0“ im BMAS

Am 03. Juli fand im Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein Werkstattgespräch unter dem Thema „Stärkung gemeinsamer Interessenvertretung Selbständiger – Hindernisse, Möglichkeiten und Herausforderungen“ statt. Die Art und Weise der Veranstaltung ließ erkennen, dass im BMAS die Problematik SoloSelbständigkeit in all ihren Facetten erkannt und aufgenommen wurde. In einem Weißbuch „Arbeiten 4.0“ hat das BMAS bereits im März 2017 u.a. zur Rolle von Selbständigen Stellung genommen (Kapitel 4.7 Selbständigkeit: Freiheit fördern und absichern – siehe http://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/a883weissbuch.html ).

An der ganztägigen Veranstaltung nahmen über 60 Vertreter verschiedener Berufs- und Wirtschaftsverbände teil. Impulsvorträge hielten u.a. Prof. Dr. Hans J. Pongratz von der Ludwig-Maximilians-Universität München zu „Interessenvertretung von SoloSelbständigen“, Prof. Dr. Eva Kocher von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder über „Rechtliche Instrumente für die Interessenvertretung von SoloSelbständigen“ sowie Bernhard Brauner vom Genossenschaftsverband e.V. zu „Genossenschaften als Organisationsform für Solo-Selbständige“.

  Vollständiger Beitrag - OWUS Newsletter 07/2017

16. Unternehmerfahrt nach Bratislava vom 03.10. bis 07.10.2018
16. OWUS Unternehmerfahrt nach Bratislava

2018 führt uns die 16. OWUS Unternehmerfahrt nach Bratislava, in die slowakische Hauptstadt im Dreiländereck Slowakei - Österreich - Ungarn. Auf den ersten Blick wird die Stadt oft von ihren Besuchern unterschätzt und gibt sich manchmal erst auf den zweiten Blick in ihrer ganzen Schönheit zu erkennen.

Touristik und Kontakt International GmbH • Danziger Straße 168 • 10407 Berlin • Telefon: 030-4233333
• Fax: 030-4233322 • E-Mail: info@tuk.de • Internet: www.tuk.de

Flyer mit weiteren Informationen


Treffen mit dem Unternehmerverband in Witebsk 27.Oktober 2017
Im Rahmen meiner Reise nach Belarus (SODI-Projekt „Vergesst nicht die Kinder von Tschernobyl“) hatte ich am 27. Oktober auch ein Treffen mit Vertretern des „Verbandes der Arbeitgeber und Unternehmer (ANP)1“ des Gebietes Witebsk. Witebsk und Frankfurt/Oder sind seit vielen Jahren durch eine Städtpartnerschaft (früher zwischen dem Bezirk bzw. dem Gebiet) verbunden. An dem Gespräch nahmen der Vorsitzende von ANP Witebsk Nikolai M. Silinow, der stellvertretende Geschäftsführer Wladimir W. Lukjanow sowie weitere Vertreter des Verbandes teil. Der Verband wurde ebenfalls 1994 gegründet und vertritt die Interessen der privaten KMU in dieser Region. Sein Motto ist "In der Einheit liegt unsere Kraft". Treffen mit Vertretern des Verbandes der Arbeitgeber und Unternehmer in Witebsk 2017, Quelle: O. Timoschenko, ANP WitebskQuelle: O. Timoschenko, ANP Witebsk
Zur Zeit gehören ihm 180 Mitgliedsunternehmen aus dem Oblast Witebsk an, in denen ca. 1.800 Beschäftigte arbeiten. Siehe auch www.anp-vitebsk.by/ru. Der Vorsitzende N. M. Silinow ist Inhaber der OOO (GmbH) Aliansplast, einem Unternehmen mit ca. 450 Mitarbeitern u.a. zur Herstellung von Haushaltsgeschirr aus Plast www.aliansplast.by/en/.
Seit 20 Jahren ist es am Markt und hat Wirtschaftskontakte auch nach Deutschland.

Vollständiger Beitrag

OWUS-Dachverband - Selbstständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft
„»Gute Arbeit« für (Solo-)Selbstständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft“ unter diesem Titel veröffentlichte die Fraktion DIE LINKE im Bundestag am 24. Juli ein gemeinsames Positionspapier der Arbeitskreise AK IV Lebensweise und Wissen sowie AK I Soziales, Gesundheit und Rente.
Die Fraktion stellt fest, dass mehr als ein Drittel aller in der Kultur- und Kreativwirtschaft Beschäftigten geringfügig erwerbstätig ist, hierunter fallen auch Selbstständige mit einem Jahresumsatz unter 17 500 Euro. Gut 96 Prozent aller
Unternehmen der Kreativwirtschaft gehören zur Gruppe der Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten. Die Fraktion fordert in ihrem Positionspapier eine faire Vergütung, wobei die öffentliche Hand eine Vorbildfunktion ausüben muss. Gefordert werden bessere Arbeitsbedingungen und damit verbunden eine deutliche Abgrenzung von selbstständiger Tätigkeit, arbeitnehmerähnlichen Beschäftigten, freien MitarbeiterInnen oder projektbezogen angestellten Personen. Zur Verbesserung der sozialen Absicherung werden konkrete Vorschläge unterbreitet.
Und letztendlich will die Fraktion die Selbstorganisation von Selbstständigen, den Aufbau und die Vernetzung von Interessenverbänden fördern. Damit sollen Selbstständige mehr Verhandlungsmacht in Bezug auf Mitbestimmungsrechte, Arbeitszeiten, Vergütung und soziale Absicherung erhalten.

Vollständiger Beitrag - OWUS Newsletter 08/2017


Bericht des Vorstandes für die Arbeitsperiode März 2016 bis März 2017
Kontinuität und Konsequenz in der Realisierung unserer inhaltlichen Zielsetzungen prägten den vergangenen Arbeitszeitraum.

1. die Verbreitung und Vertiefung der gesellschaftlichen Debatte über die „Sozialcharta für Solo-Selbständige und     Kleinunternehmer“ (Beschluss des Dachverbandes vom April 2016)
2. Die Gemeinwohlökonomie als alternatives Wirtschaftsmodell, regional stärker zu verankern, Netzwerke zu nutzen     und den erforderlichen Meinungsbildungsprozess in politischen Kreisen voran zutreiben
3. den Verband stabil zu gestalten, medial auszubauen und attraktiver für seine Mitglieder, Sympathisanten und     Interessierte zu machen

Welche Fortschritte und Ergebnisse können wir heute verzeichnen:
Zu 1.
Angestoßen durch eine mediale Debatte für ein Mindesthonorar für Soloselbständige im Herbst 2015 im nd, fand im April 2016 eine erste Fachtagung der Landtagsfraktion der Linken zu diesem Thema in Erfurt statt, an der auch unser Vorsitzender Dr. Rolf Sukowski, teilnahm. Gleichzeitig beschloss der Dachverband in Erfurt die „Sozialcharta …“ und löste damit eine von unserem Verband breit getragene Diskussion zu diesem Thema aus. Zusammengefasst mit Stand Juli 2016 wurden die Reaktionen von Parteien, Gewerkschaften, Verbände und Kammern unseres Landes auf die Sozialcharta von OWUS in einem Dossier, welches wir heute ausgelegt haben. Das Dossier zeigt eindrucksvoll sowohl einheitliche Positionen, als auch die kritischen Argumente von Parteien und Organisationen unseres Landes zu diesem Thema. Seitdem sind immer wieder Initiativen der verschiedensten gesellschaftlichen Kräfte zu vermelden. Mehrere Anträge, Anfragen bzw. Gesetzesinitiativen der Bundestagsfraktion der Linkspartei in den letzten Monaten sowie teilweise ähnlich lautende von Bündnis 90/Die Grünen sollen hier genannt werden. Eine große Anfrage der Linkspartei im Bundestag an die Bundesregierung vom Herbst 2016 umfasste 150 Fragen zur sozialen Absicherung der Solo-Selbständigen. Das bisher umfangreichste uns vorliegende Material der Regierung zu diesem Thema unterstreicht mit seinen Aussagen die dringende Notwendigkeit, mit Nachdruck brauchbare Lösungen von der Regierung zu fordern. Es bleibt festzustellen, dass die gesellschaftliche und politische Debatte zum Thema „Soziale Absicherung der Selbständigen“ enorm an Fahrt gewonnen hat und OWUS seinen Beitrag dazu geleistet hat.   Vollständiger Bericht für die Arbeitsperiode von März 2016 bis März 2017

Gemeinwohlorientierter Unternehmerverband OWUS drängt die Politik auf Umbau
der sozialen Sicherungssysteme für Selbstständige
Auf unserer Jahresversammlung am 11. März 2016, standen Fragen der sozialen Absicherung der Selbstständigen/Soloselbstständigen im Mittelpunkt der Debatte. Bericht, Referat des wiedergewählten Vorsitzenden, Dr. Rolf Sukowski, und Diskussion unterstrichen die Notwendigkeit, mit der Veränderung der Arbeitswelt und die stetige Zunahme der Erwerbsarbeit durch Selbstständigkeit, nach Lösungsansätzen für bezahlbare Krankenversicherungen und Altersvorsorge für die Kleinst- , Kleinunternehmer und Soloselbstständigen zu suchen. Mehr als ein Drittel der 4,2 Mio. Selbstständigen und in freien Berufen tätige, haben Probleme eine bezahlbare Krankenversicherung abzuschließen bzw. für das Alter Vorsorge zu tragen. Hier ist die Politik gefragt, um Altersarmut zu verhindern. In einer vom Verband und der Rosa-Luxemburg Stiftung erarbeiteten Broschüre die auf der Versammlung vorgestellt wurde, wurden diesbezügliche Vorschläge unterbreitet.  
Vollständige Pressemitteilung

Berlin-Brandenburg arbeitet als Unternehmerverband gemeinwohlorientiert! 18.12.2015
Am 18. Dezember war es soweit – der OWUS Landesverband Berlin-Brandenburg hat die Erarbeitung seines Gemeinwohlberichtes mit Bilanz erfolgreich beendet. In einer sechsstündigen Evaluierung wurden mit Unterstützung des BildungsCent e.V. die Berichte von OWUS und UnternehmensGrün e.V., dem Bundesverband für grüne Wirtschaft, die 17 Indikatoren der GW-Matrix gegenseitig bewertet und gewichtet. Mit Abschluss dieser zweimonatigen Arbeit dürften OWUS und UnternehmensGrün die ersten beiden Unternehmerverbände in Deutschland sein, die sich dieser Prüfung erfolgreich gestellt haben. Nach endgültiger Bestätigung durch die Auditorin werden wir den Bericht auf unserer Homepage veröffentlichen und in unserer Mitgliederversammlung auswerten sowie Schlußfolgerungen für die weitere Arbeit ziehen.  Gemeinwohlbericht OWUS Berlin-Brandenburg

Unternehmerstammtisch Berlin 27.10.2015
Am 27. Oktober fand im Tierparkhotel „Abacus“ unser Stammtisch statt, diesmal zum Thema„Krankenversicherung – Rentenversicherung – Berufs- und Unfallversicherung; was kann sich ein kleiner Unternehmer leisten?“ Zu Gast waren Vertreter der AXA -Versicherung, die ausdrücklich keine Verkaufsveranstaltung durchführten, sondern objektiv über die Erfordernisse einer Absicherung sowohl unternehmerischer Risiken als auch vor allem persönlicher Risiken informierten. Interessant waren ihre Ausführungen über notwendige und überflüssige Versicherungen von Unternehmern und ihrer Unternehmen. Im Mittelpunkt stand natürlich das Für und Wider von Privater oder Freiwilliger
gesetzlicher Kranken- und Pflegeversicherung, insbesondere auch die Kosten dafür im Rentenalter sowie Chancen und Risiken eines Wechsels zwischen beiden Systemen durch den Unternehmer. Den anwesenden Unternehmern und Gästen wurde mit der Diskussion wiederum klar, den Fragen der Erneuerung der Sozialsysteme in Deutschland seitens der Politik muss noch mehr Nachdruck verliehen werden. Weitere Themen waren Möglichkeiten der Altersversorgung für Unternehmer („Rürup“-Rente oder „Riester-Rente“?) und ihrer Mitarbeiter durch die verschiedenen Formen betrieblicher Altersvorsorge sowie die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen,
insbesondere auch in steuerlicher Hinsicht. Besonders verwiesen wurde auf die Notwendigkeit der
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter in dieser Frage. Obwohl viele „gestandene“ Firmeninhaber anwesend waren,
zeiget die lebhafte Diskussion, dass es sich immer wieder lohnt, solche Themen regelmäßig auf Unternehmertreffen zu behandeln.

Terminvorschau
Mai 2018
22.Mai 2018 von 18.00 – 19:30 Uhr Gespräch mit der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg Einladung
Teilnahme bitte vorher anmelden!
Anmeldung
03.10. bis 07.10.2018  16. OWUS Unternehmerfahrt nach Bratislava Informationen/Flyer


OWUS Berlin-Brandenburg e.V.

Rosa Luxemburgstiftung Broschüre
Herausgeber Dr. Rolf Sukowski
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